SimsalABIm statt Abiturstress: Eine Schule feiert sich selbst
Statt geschniegelt und geschniegelt durch die Flure zu schreiten, tauschten die Lehrerinnen und Lehrer von Gymnasium und Realschule ihre gewohnte Rolle gegen fantasievolle Kostüme. Jeden Tag stand unter einem neuen Motto – vom Pyjama bis zum Kindheitshelden. Wer morgens das Lehrerzimmer betrat, wusste nie so genau, welche Überraschung hinter der nächsten Tür wartete.
Die Reaktionen der Schülerschaft? Durchweg begeistert. „Ich fand das gut“, erzählte eine Neuntklässlerin. „So sieht man die Lehrer*innen mal ganz anders.“ Auch in der Q1 kam die Aktion an, wenn auch mit einem kleinen Augenzwinkern: „An ein Abiturjahrgang kommen die Lehrer natürlich nicht ran“, meinte ein Schüler schmunzelnd.
Für die Lehrkräfte selbst wurde die Woche zu einem echten Highlight. „Es war einfach sehr lustig morgens ins Lehrerzimmer zu kommen und irgendeine verrückte Verkleidung zu sehen. Ich habe selten so viel gelacht“, berichtete eine Lehrerin. Eine Kollegin ergänzte: „Es war eine Leichtigkeit und Unbeschwertheit da.“
Und auch außerhalb der Klassenzimmer wurde gefeiert: Polonaisen durch die Flure, Tanzen im B-Café, verschlossene Türen zur ersten Stunde und ein klassischer Abi-Scherz sorgten für Stimmung: Große und Kleine feierten gemeinsam und auch das Wetter spielte mit.